cpJ-Predigt

Gottesdienst: WIR. Wurzeln - Identität - Rausgeben: Wurzeln

 
 
Matthäus 5, 13 - 16 (BB)
Malte kleinert 

Im Matthäus Evangelium finden wir eine der berühmtesten Reden von Jesus, die Bergpredigt. Man könnte sie vielleicht als Grundsatzrede bezeichnen. Er legt das Alte Testament und Gottes Wort aus und erklärt, wie er sich das Leben von Christen vorstellt. In diesem Text finden wir einen Abschnitt, aus dem die Vision des cpJ entspringt. Ich lese aus Matthäus 5, die Verse 13 bis 16:

Salz der Erde und Licht der Welt

13»Ihr seid das Salz der Erde: Aber wenn das Salz nicht mehr salzt, wie kann es wieder salzig werden? Es ist nutzlos! Also wird es weggeworfenund von den Menschen zertreten. 14Ihr seid das Licht der Welt: Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben! 15Es zündet ja auch niemand eine Öllampe an und stellt sie dann unter einen Tontopf. Im Gegenteil: Man stellt sie auf den Lampenständer, damit sie allen im Haus Licht gibt. 16So soll euer Licht vor den Menschen leuchten. Sie sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

 

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Gottesdienst: Für neuen Segen beten


Psalm 85 (NGÜ)
Anke Ahlert 

Anke Ahlert aus der LKG (Erfurt) hat im Rahmen der Allianzgebetswoche einen Kanzeltausch mit Darius Eis gemacht
und im checkpoint zum Thema "Für neuen Segen beten" gepredigt. 
In der Bibel finden sich immer wieder Leute, die genau das schon erlebt haben. Wir schauen uns an, wie die Korachiter mit Krisen umgehen. Vielleicht finden wir in ihrem Umgang ein Prinzip für unser Glaubensleben!?

 Bitte um neue Gnade für Gottes Volk

2 HERR, du hattest Gefallen an deinem Land, die Nachkommen Jakobs hast du aus der Gefangenschaft befreit. 3 Du hast die Schuld deines Volkes vergeben und alle ihre Sünden zugedeckt. // 4 Deinen Groll hast du beendet, hast abgelassen von deinem glühenden Zorn. 5 Richte uns nun wieder auf, Gott, der uns Rettung schenkt! Setz deinem Unwillen gegen uns doch ein Ende! 6 Oder willst du ewig aufgebracht sein über uns? Willst du zornig auf uns sein – jetzt und in allen künftigen Generationen? 7 Willst du uns nicht wieder neues Leben schenken, damit dein Volk sich über dich freuen kann? 8 Lass uns deine Gnade erfahren, HERR, und schenke uns Rettung. 9 Ich will hören, was Gott, der HERR, sagt. Frieden verspricht er seinem Volk, all denen, die ihm treu sind. Nur sollen sie nicht wieder in ihre verhängnisvollen Fehler zurückfallen! 10 Ja, nahe ist seine Rettung denen, die in Ehrfurcht vor ihm leben. Seine Herrlichkeit soll wieder Wohnung nehmen in unserem Land. 11 Dann begegnen einander Gnade und Wahrheit, dann küssen sich Gerechtigkeit und Friede. 12 Treue wird aus der Erde sprießen und Gerechtigkeit herabschauen vom Himmel. 13 Der HERR wird uns mit allem Guten beschenken, und unser Land wird seinen Ertrag bringen. 14 Gerechtigkeit wird vor unserem Gott hergehen, und er wird sie Schritt um Schritt zu seinem Weg für uns machen.

 

 

 

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Gottesdienst: Jahreslosung 2022

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Johannes 6, 36-40 (BB)
Denny Göltzner 

Wir befinden uns mitten in der Zeit, als Jesus durch das ganze Land unterwegs ist und verschiedene Wunder tut. Er heilt, predigt vor vielen Hunderten Menschen und geht über das Wasser. Gerade tat Jesus ein weiteres Wunder: die Speisung der 5000 aus lediglich fünf Broten und zwei Fischen. Aber obwohl er all das tat, glaubten die Menschen noch nicht an ihn und verstanden vieles nicht. An dieser Stelle steigt unser heutiger Bibeltext ein, in welchem sich auch die Jahreslosung befindet. 36 Aber ich habe es euch ja schon gesagt: Obwohl ihr meine Taten gesehen habt, schenkt ihr mir keinen Glauben. 37 Alle, die mein Vater mir anvertraut, werden zu mir kommen. Und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. 38 Denn dazu bin ich vom Himmel herabgekommen: Nicht um zu tun, was ich selbst will, sondern was der will, der mich beauftragt hat. 39 Und das ist der Wille dessen, der mich beauftragt hat: Ich soll keinen von denen verlieren, die er mir anvertraut hat. Vielmehr soll ich sie alle am letzten Tag vom Tod erwecken. 40 Denn das ist der Wille meines Vaters: Alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, werden das ewige Leben erhalten. Am letzten Tag werde ich sie vom Tod erwecken.«

 

 

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Gottesdienst: Heiligabend

 
Lukas 2,1-20 (Lut2017)
Karsten Kopjar 

 Jesu Geburt

1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. 2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. 4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. 6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9 Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. 15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

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Gottesdienst: Zoom in den Advent - 4. Advent

 
Lukas 1,46-56 (BB)
Franzi Töpler 

 Maria lobt Gott

46 Da sagte Maria: »Ich lobe den Herrn aus tiefstem Herzen. 47 Alles in mir jubelt vor Freude über Gott, meinen Retter. 48 Denn er wendet sich mir zu, obwohl ich nur seine unbedeutende Dienerin bin. Von jetzt an werden mich alle Generationen glückselig preisen. 49 Denn Gott, der mächtig ist, hat Großes an mir getan. Sein Name ist heilig. 50 Er ist barmherzig zu denen, die ihm Ehre erweisen – von Generation zu Generation. 51 Er hebt seinen starken Arm und fegt die Überheblichen hinweg. 52 Er stürzt die Machthaber vom Thron und hebt die Unbedeutenden empor. 53 Er füllt den Hungernden die Hände mit guten Gaben und schickt die Reichen mit leeren Händen fort. 54 Er kommt seinem Diener Israel zu Hilfe und erinnert sich an seine Barmherzigkeit. 55 So hat er es unseren Vorfahren versprochen: Abraham und seinen Nachkommen für alle Zeit!« 56 Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet. Dann kehrte sie nach Hause zurück.

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