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Gottesdienst: Kolosser Teil V: Mit gelösten Fesseln

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Kolosser 4, 2-6
Tina Göltzner 

An diesem Sonntag ging es um den letzten Teil des Briefs an die Kolosser. Bevor Paulus von diversen Menschen letzte Grüße ausrichten lässt und den Brief persönlich abschließt, stellt er eine Bitte an die Gemeinde an Kolosser und gibt ihnen ein paar letzte, wichtige Aufforderungen mit auf den Weg. 2Hört nicht auf zu beten. Bleibt dabei stets wachsam und voller Dankbarkeit! 3Betet dabei zugleich auch für uns, dass Gott uns eine Tür für sein Wort öffnet. Mit ihm verkünden wir das Geheimnis, dass Christus bei euch gegenwärtig ist. Wegen dieser Botschaft bin ich in Haft. 4Betet auch, dass ich es anderen so enthüllen kann, wie mein Verkündigungs-auftrag es erfordert. 5Begegnet den Außenstehenden mit Weisheit. Macht das Beste aus eurer Zeit! 6Eure Rede sei stets freundlich und mit einer Prise Salz gewürzt. Denn ihr müsst wissen, wie ihr jedem eine angemessene Antwort geben könnt.

 
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Gottesdienst: Kolosser IV: In neuen Kleidern

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Kolosser 3,5-17 (Einheitsübersetzung)
Yentl Wolff 

An diesem Sonntag ging es um den dritten Brief an die Kolosser. Dieser kann auch als „Mini-Ethikkurs“ von Paulus bezeichnet werden, der alle Bereiche des christlichen Lebens abdeckt. Paulus erklärt den Bewohnenden von Kolossal in diesem Brief schlicht den Lebensstil, den Jesus für sie vorsieht. Jesus nachzufolgen, heißt Teil seiner neuen Menschheit zu werden. Sie sollen deswegen ihr altes Leben hinter sich lassen und ihr noch bevorstehenden Weg mit Jesus gemeinsam gehen. 5 Darum tötet, was irdisch an euch ist: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist! 6 All das zieht den Zorn Gottes nach sich. 7 Einst war auch euer Lebenswandel von solchen Dingen bestimmt, ihr habt darin gelebt. 8 Jetzt aber sollt auch ihr das alles ablegen: Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung und schmutzige Rede, die aus eurem Munde kommt. 9 Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt 10 und habt den neuen Menschen angezogen, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen. 11 Da gibt es dann nicht mehr Griechen und Juden, Beschnittene und Unbeschnittene, Barbaren, Skythen, Sklaven, Freie, sondern Christus ist alles und in allen. 12 Bekleidet euch also, als Erwählte Gottes, Heilige und Geliebte, mit innigem Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Geduld! 13 Ertragt einander und vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! 14 Vor allem bekleidet euch mit der Liebe, die das Band der Vollkommenheit ist! 15 Und der Friede Christi triumphiere in euren Herzen. Dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes. Seid dankbar! 16 Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. In aller Weisheit belehrt und ermahnt einander! Singt Gott Psalmen, Hymnen und geistliche Lieder in Dankbarkeit in euren Herzen! 17 Alles, was ihr in Wort oder Werk tut, geschehe im Namen Jesu, des Herrn. Dankt Gott, dem Vater, durch ihn!

 
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Gottesdienst: Der Brief an die Kolosser Teil III

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Kolosser 2,16-23 (BasisBibel)
Malte Kleinert 

Wir gehen voran im Brief an die Kolosser. Im zweiten Kapitel macht Paulus die Gemeinde auf ihre Wurzeln aufmerksam und das unser Glauben nicht an die Meinungen der anderen gebunden sind. Nach einem Teil über die Taufe und unsere Verwurzlung schreibt Paulus im Kapitel 2, Verse 16 bis 23 folgendes: Freiheit von menschlichen Vorschriften 16Niemand soll euch danach beurteilen, was ihr esst oder trinkt –oder ob ihr bestimmte Feste, den Neumond oder den Sabbat haltet. 17Das alles ist doch nur ein Schatten von dem, was kommen wird. Aber in Christus ist es wirklich geworden. 18Niemand soll euch den Siegespreis absprechen! Schon gar nicht Leute, die Demut heucheln oder Engel verehren – auch wenn sie das mit irgendetwas begründen, was sie bei ihren Visionen erlebt haben wollen. Jetzt machen sie sich ohne Grund wichtig, wie es ihrer selbstsüchtigen Natur entspricht. 19Sie halten nicht an Christus fest, der das Haupt der Gemeinde ist. Dabei wird von ihm her der ganze Leib durch Sehnen und Bänder gestützt und zusammengehalten. So wächst er heran, wie Gott es bestimmt. 20Ihr seid doch mit Christus gestorben und damit tot für die Elemente dieser Welt. Warum lasst ihr euch dann Vorschriften machen, als ob ihr noch in dieser Welt lebt: 21»Fass dies nicht an! Iss nicht davon! Berühr jenes nicht!« 22Das alles ist dazu da, verbraucht und so vernichtet zu werden. Und das geschieht nach Vorschriften und Lehren, die lediglich von Menschen stammen. 23Das Ganze genießt zwar den Ruf, weise zu sein – kommt es doch fromm und demütig daher und schont den eigenen Körper nicht. Aber es ist nichts wert und befriedigt nur die menschliche Eitelkeit.

 
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Gottesdienst: Der Brief an die Kolosser II: Lobeshymnen auf Jesus

| checkpointJesus Erfurt | cpJ-Predigt
Kolosser 1, 15-23 (NGÜ)
Jonas-Hans Zesing 

Kolossä war eine Stadt, an einer Handelsstraße, dadurch lebten hier viele Kulturen, vorherrschend darunter waren die Griechen. Paulus wollte in diesem Teil Jesus, den Griechen, schmackhaft machen und das geht vor allem, wenn man viele prunkvolle Metaphern und Funktionen aufzählt. Je mehr desto mächtiger der Gott. Ich lese aus Kolosser Kapitel 1, die Verse 15 – 23:

Jesus Christus: seine Person und sein Werk

15 Der Sohn ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über der gesamten Schöpfung steht. 16 Denn durch ihn wurde alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, Könige und Herrscher, Mächte und Gewalten. Das ganze Universum wurde durch ihn geschaffen und hat in ihm sein Ziel. 17 Er war vor allem anderen da, und alles besteht durch ihn. 18 Und er ist das Haupt der Gemeinde, das Haupt seines Leibes. Er ist der Anfang der neuen Schöpfung, der Erste, der von den Toten auferstand, denn nach Gottes Plan soll er in allem den ersten Platz einnehmen. 19 Ja, Gott hat beschlossen, mit der ganzen Fülle seines Wesens in ihm zu wohnen 20 und durch ihn das ganze Universum mit sich zu versöhnen. Dadurch, dass Christus am Kreuz sein Blut vergoss, hat Gott Frieden geschaffen. Die Versöhnung durch Christus umfasst alles, was auf der Erde, und alles, was im Himmel ist. 21 Auch ihr seid darin eingeschlossen. Früher lebtet ihr fern von Gott, und eure feindliche Haltung ihm gegenüber zeigte sich an all dem Bösen, was ihr getan habt. 22 Doch jetzt hat Gott euch mit sich versöhnt durch den Tod, den Christus in seinem irdischen Körper auf sich nahm. Denn Gott möchte euch zu Menschen machen, die heilig und ohne irgendeinen Makel vor ihn treten können und gegen die keine Anklage mehr erhoben werden kann. 23 Voraussetzung dafür ist, dass ihr euer Leben auch weiterhin fest und unerschütterlich auf das Fundament des Glaubens gründet und euch durch nichts von der Hoffnung abbringen lasst, die Gott euch mit dem Evangelium gegeben hat. Ihr habt diese Botschaft gehört; es ist die Botschaft, die überall in der Welt verkündet worden ist und in deren Dienst Gott mich, Paulus, gestellt hat.

 
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Gottesdienst: Der Brief an die Kolosser I: Fürbitte

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Kolosser 1, 1-14 (NGÜ)
Annika Dittmann 

11Paulus, Apostel Jesu Christi nach Gottes Plan und Willen, und der Bruder Timotheus 2an die Geschwister in Kolossä. Euch allen, die ihr aufgrund des Glaubens mit Christus verbunden seid und zu Gottes heiligem Volk gehört, wünschen wir Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater. GLAUBE, LIEBE UND HOFFNUNG DURCH DAS EVANGELIUM 3Jedes Mal, wenn wir für euch beten, danken wir Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, für euch. 4Denn wir haben gehört, wie lebendig euer Glaube an Jesus Christus ist und was für eine Liebe ihr allen entgegenbringt, die zu Gottes heiligem Volk gehören. 5Angespornt werdet ihr dabei von der Hoffnung auf das, was Gott im Himmel für euch bereithält. Davon habt ihr ja von Anfang an gehört – seit damals, als die Botschaft der Wahrheit, das Evangelium, 6zu euch gekommen ist. Und genauso, wie diese Botschaft überall in der Welt Früchte trägt und sich immer weiter ausbreitet, genauso tut sie das auch bei euch seit dem Tag, an dem euch Gottes Gnade zum ersten Mal verkündet wurde und ihr erkannt habt, was diese Botschaft bedeutet. 7Euer Lehrer in all diesen Dingen war Epaphras, unser geliebter Mitarbeiter und ein treuer Diener Christi, der sich mit ganzer Kraft für euch einsetzt. 8Er war es auch, der uns von der Liebe berichtet hat, die Gottes Geist in euch wirkt. NACH GOTTES WILLEN LEBEN 9Deshalb hören wir auch seit dem Tag, an dem wir davon erfahren haben, nicht auf, für euch zu beten. Wir bitten Gott, dass er euch durch seinen Geist alle nötige Weisheit und Einsicht schenkt, um seinen Willen in vollem Umfang zu erkennen. 10Dann könnt ihr ein Leben führen, durch das der Herr geehrt wird und das ihm in jeder Hinsicht gefällt. Ihr werdet imstande sein, stets das zu tun, was gut und richtig ist, sodass euer Leben Früchte tragen wird, und werdet Gott immer besser kennen lernen. 11Er, dem alle Macht und Herrlichkeit gehört, wird euch mit der ganzen Kraft ausrüsten, die ihr braucht, um in jeder Situation standhaft und geduldig zu bleiben. 12Freut euch und dankt ihm, dem Vater, dass er euch das Recht gegeben hat, an dem Erbe teilzuhaben, das er in seinem Licht für sein heiliges Volk bereithält. 13Denn er hat uns aus der Gewalt der Finsternis befreit und hat uns in das Reich versetzt, in dem sein geliebter Sohn regiert. 14Durch ihn, Jesus Christus, sind wir erlöst; durch ihn sind uns unsere Sünden vergeben.

 
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Gottesdienst: Jesus ist auferstanden!

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Markus 16, 1-8 (BB)
Denny Göltzner 

Wir feiern Ostern, die Auferstehung Jesu, heute voller Freude und Erleichterung in unseren Herzen. Doch damals, vor 2000 Jahren, als die Frauen das leere Grab erblickten, hatten sie sicher zunächst ganz andere Emotionen:

Die Frauen am leeren Grab

1 Als der Sabbat vorbei war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter von Jakobus, und Salome wohlriechende Öle. Sie wollten die Totensalbung vornehmen. 2 Ganz früh am ersten Wochentag kamen sie zum Grab. Die Sonne ging gerade auf. 3 Unterwegs fragten sie sich: »Wer kann uns den Stein vom Grabeingang wegrollen?« 4 Doch als sie zum Grab aufblickten, sahen sie, dass der große, schwere Stein schon weggerollt war. 5 Sie gingen in die Grabkammer hinein. Dort sahen sie einen jungen Mann. Er saß auf der rechten Seite und trug ein weißes Gewand. Die Frauen erschraken sehr. 6 Aber er sagte zu ihnen: »Ihr braucht nicht zu erschrecken! Ihr sucht Jesus aus Nazaret, der gekreuzigt wurde. Gott hat ihn von den Toten auferweckt, er ist nicht hier. Seht: Hier ist die Stelle, wo sie ihn hingelegt hatten. 7 Macht euch auf! Sagt seinen Jüngern, besonders Petrus: Jesus geht euch nach Galiläa voraus. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat.«8 Da flohen die Frauen aus dem Grab und liefen davon. Sie zitterten vor Angst und sagten niemandem etwas, so sehr fürchteten sie sich.

 
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Gottesdienst: Jesus betet...am Kreuz

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Psalm 22, 2-12, 23-27, 32
Malte Kleinert 

2»Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« Fern ist meine Rettung, ungehört verhallt mein Hilfeschrei. 3»Mein Gott«, rufe ich am Tag, doch Antwort gibst du mir nicht. Und ich rufe in der Nacht, doch Ruhe finde ich nicht. 4Du aber, du bist der Heilige! Du thronst über den Lobgesängen Israels! 5Auf dich vertrauten schon unsere Vorfahren. Sie vertrauten darauf, dass du sie rettest. 6Sie riefen zu dir und wurden gerettet. Auf dich haben sie sich verlassen und wurden nicht enttäuscht.

7Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Gespött der Leute und verachtet vom Volk! 8Alle, die mich sehen, lachen nur über mich. Sie spitzen die Lippen, sie schütteln den Kopf: 9»Soll er doch seine Last auf den Herrn abwälzen! Der soll ihn auch retten! Der soll ihn aus dem Elend reißen. Er ist ja sein Freund!« 10Ja, du hast mich aus dem Mutterleib gezogen. An der Mutterbrust lehrtest du mich Vertrauen. 11Auf dich bin ich angewiesen seit meiner Geburt. Vom ersten Atemzug an bist du allein mein Gott! 12Bleib nicht fern von mir! Denn die Not ist so nahe, und ich habe sonst keinen, der mir hilft.

23Ich will meinen Brüdern und Schwestern von deinem Namen erzählen. Im Kreis der Gemeinde will ich dich loben. 24Lobt ihn, die ihr Ehrfurcht habt vor dem Herrn! All ihr Nachkommen Jakobs, gebt ihm die Ehre! Erschreckt vor seiner Herrlichkeit, all ihr Nachkommen Israels! 25Denn er hat die Augen vor dem Elend nicht verschlossen und sich nicht gescheut, dem Armen zu helfen. Sein Angesicht hat er nicht vor ihm verborgen. Als er um Hilfe schrie, hat er ihn gehört. 26Von dir geht mein Lobgesang aus und erschallt in der Festversammlung. Meine Gelübde will ich erfüllen vor denen, die Ehrfurcht vor dir haben. 27Die Armen sollen essen und satt werden. Die den Herrn suchen, sollen ihn loben. Bekommt also neuen Lebensmut, für immer!

32Und dem Volk, das noch geboren wird, wird man über seine Gerechtigkeit sagen: »Er hat es getan!«

 
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Gottesdienst: Jesus betet...im Garten Gethsemane

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Markus 14, 32-42 (BasisBibel)
Malte Kleinert 

Nach dem Abendmahl geht Jesus an beten. Er nimmt drei Jünger mit und bringt seine Ängste zu Gott. Es ist sein letztes Gebet in Freiheit bevor er gekreuzigt wird. Wir erleben dabei einen ganz menschlichen und zugleich göttlichen Jesus. 32Jesus und seine Jünger kamen zu einem Garten, der Getsemani hieß. Dort sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Bleibt hier sitzen, während ich bete.«33 Er nahm Petrus, Jakobus und Johannes mit sich. Plötzlich überfielen ihn Angst und Schrecken,34und er sagte zu ihnen: »Ich bin verzweifelt und voller Todesangst. Wartet hier und bleibt wach.«35 Er selbst ging noch ein paar Schritte weiter. Dort warf er sich zu Boden. Er bat Gott darum, ihm diese schwere Stunde zu ersparen, wenn es möglich wäre.36Er sagte: »Abba, mein Vater, für dich ist alles möglich. Nimm doch diesen Becher fort, damit ich ihn nicht trinken muss! Aber nicht das, was ich will, soll geschehen –sondern das, was du willst!« 37Jesus kam zu den drei Jüngern zurück und sah, dass sie eingeschlafen waren. Da sagte er zu Petrus: »Simon, du schläfst? Konntest du nicht diese eine Stunde wach bleiben?38Bleibt wach und betet, damit ihr die kommende Prüfung besteht!Der Geist ist willig, aber die menschliche Natur ist schwach.« 39Dann ging er ein zweites Mal weg und betete mit den gleichen Worten wie vorher.40Als er zurückkam, sah er, dass seine Jünger wieder eingeschlafen waren. Denn die Augen waren ihnen zugefallen –so müde waren sie. Und sie wussten nicht, was sie antworten sollten.41Als Jesus das dritte Mal zurückkam, sagte er zu ihnen: »Schlaft ihr immer noch und ruht euch aus? Es ist so weit. Die Stunde ist da! Seht doch: Jetzt wird der Menschensohn ausgeliefert in die Hände der Sünder. 42Steht auf, wir wollen gehen. Seht: der mich verrät, ist schon da.«

 
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Gottesdienst: Jesus betet... um Einheit

| checkpointJesus Erfurt | cpJ-Predigt
di
Johannes 17,20-26 (LUT)
Frank Schröder 

Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, auf dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, auf dass sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst. 24 Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe die Welt gegründet war. 25 Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.

 
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Gottesdienst: Jesus betet...für seine Nachfolger

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Johannes 17,9-19 (BasisBibel)
Franzi Töpler 

In der Bibel finden wir viele Gebete von Jesus. Eines davon steht im Johannesevangelium Kapitel 17. Jesus betet weiter und richtet seinen Blick auf die, die nach seinem Tod in der Welt zurückbleiben. Wir hören die Anliegen und Bitten, die er für sie vor Gott bringt: 9Ich bete für sie.Ich bete nicht für diese Welt,sondern für die Menschen, die du mir anvertraut hast.Denn sie gehören dir.10Alles, was mir gehört, gehört auch dir,und was dir gehört, gehört auch mir. Durch diese Menschen wird meine Herrlichkeit sichtbar.11Ich bleibe nicht länger in der Welt. Ich komme ja zu dir.Aber sie bleiben in der Welt. Heiliger Vater, bewahre sie in der Gemeinschaft mit dir,die ich ihnen verkündet habe.Dann gehören sie zusammen –so wie wir untrennbar eins sind.12Solange ich bei ihnen war,habe ich sie in der Gemeinschaft mit dir bewahrt,die ich ihnen verkündet habe.Ich habe sie gut beschützt,und keiner von ihnen ist verloren gegangen –außer dem, der verloren gehen musste. Denn damit ging in Erfüllung,was die Heilige Schrift vorausgesagt hatte. 13Jetzt komme ich zu dir.Ich sage das alles,solange ich noch in der Welt bin.Ich sage es, damit meine Freude sie ansteckt und ganz und gar erfüllt. 14Ich habe ihnen dein Wort weitergegeben, und jetzt werden sie von dieser Welt gehasst.Denn sie gehören nicht zu dieser Welt,so wie auch ich nicht zu ihr gehöre.15Ich bitte dich nicht, sie aus dieser Welt wegzunehmen.Aber ich bitte dich, sie vor dem Bösen zu bewahren.16Sie gehören nicht zu dieser Welt,so wie auch ich nicht zu ihr gehöre.17Mach sie durch die Wahrheit zu Menschen,die heilig sind.Dein Wort ist die Wahrheit.18So wie du mich in die Welt gesandt hast, genau so habe ich sie in die Welt gesandt.19Für sie gebe ich mein Leben hin und gehöre so ganz zu dir. Dann gehören auch sie ganz zu dir und leben in der Wahrheit.«

 
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