Bibelleseplan zur Passionszeit

Die Bibel verbindet in Corona-Zeiten

Das Angebot des checkpointJesus

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checkpoint Jesus Erfurt

Bibel lesen im cpJ | Mt. 26,57-68 | So, 5. April 2020

57 Die, die Jesus festgenommen hatten, führten ihn zum Hohenpriester Kajafas, wo bereits die Schriftgelehrten und die Ältesten versammelt waren. 58 Petrus folgte Jesus in einiger Entfernung bis zum hohepriesterlichen Palast. Er ging in den Innenhof und setzte sich zu den Dienern, um zu sehen, wie alles ausgehen würde. 59 Die führenden Priester und der gesamte Hohe Rat suchten nun nach einer falschen Zeugenaussage gegen Jesus, die es rechtfertigen würde, ihn zum Tod zu verurteilen. 60 Doch sie konnten nichts finden, obwohl viele falsche Zeugen gegen ihn aussagten. Schließlich traten zwei Männer vor 61 und erklärten: »Dieser Mensch hat behauptet: ›Ich kann den Tempel Gottes niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen.‹« 62 Der Hohepriester erhob sich und fragte Jesus: »Hast du darauf nichts zu sagen? Wie stellst du dich zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen?« 63 Aber Jesus schwieg. Da sagte der Hohepriester zu ihm: »Ich nehme dich vor dem lebendigen Gott unter Eid. Sag uns: Bist du der Messias, der Sohn Gottes?« – 64 »Du selbst hast es ausgesprochen«, erwiderte Jesus. »Und ich sage euch: Von jetzt an werdet ihr den Menschensohn an der rechten Seite des Allmächtigen sitzen sehen, und ihr werdet sehen, wie er auf den Wolken des Himmels kommt.[4]« 65 Da zerriss der Hohepriester ´vor Empörung` sein Gewand und rief: »Das ist Gotteslästerung! Wozu brauchen wir noch Zeugen? Ihr habt ja selbst gehört, wie er Gott gelästert hat. 66 Was ist eure Meinung?« – »Er muss sterben!«, antworteten sie. 67 Dann spuckten sie ihm ins Gesicht und schlugen ihn mit Fäusten. Einige gaben ihm Ohrfeigen  68 und sagten: »Messias, du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen?« (NGÜ)


Erklärung:

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Bibel lesen im cpJ | Mt 26,56 | Sa, 4. April 2020

56 Aber das alles ist geschehen, damit sich erfüllt, was die Propheten in der Schrift vorausgesagt haben.« Da ließen ihn alle seine Jünger im Stich und flohen. (NGÜ)


Erklärung:

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Bibel lesen im cpJ | Mt 26,55 | Fr, 3. April 2020

55 Dann wandte sich Jesus zu der Schar der bewaffneten Männer und sagte: »Mit Schwertern und Knüppeln seid ihr ausgezogen, um mich gefangen zu nehmen, als wäre ich ein Verbrecher. Dabei saß ich doch Tag für Tag im Tempel und lehrte, und ihr habt mich nicht festgenommen. (NGÜ)


Erklärung:

Durch Jesus hat sich Gott vollkommen offenbart. Und Jesus hat sich nicht versteckt. Er war jeden Tag unter den Leuten, im Tempel, auf den Straßen. So versucht er hier auf die Beschränktheit der bewaffneten Männern hinzuweisen. Jesus ist immer da, allgegenwärtig. Er versteckt sich auch nicht vor uns, sondern lässt sich finden wenn wir ihm unser Herz öffnen.


Bibel lesen im cpJ | Mt 26,53-54 | Do, 2. April 2020

53 Oder glaubst du nicht, dass ich meinen Vater um Hilfe bitten könnte und dass er mir sofort mehr als zwölf Legionen[3] Engel zur Seite stellen würde? 54 Wie würden sich dann aber die Voraussagen der Schrift erfüllen, nach denen es so geschehen muss?« (NGÜ)


Erklärung:

Zwölf Legionen Engel. Zwölf ist eine besondere Zahl in der Bibel: 12 Stämme Israel, 12 Jünger. Es ist eine Zahl der Vollendung und des Heils. Jesus will hier ausdrücken, dass Gott komplett die Kontrolle hat. Er hat die ganze Situation in Griff. Er kann das Ganze zum Ende bringen. Aber es muss nach seinem Plan für unsere Rettung geschehen.


Bibel lesen im cpJ | Mt 26,51-52 | Mi, 1. April 2020

51 Da griff einer von Jesu Begleitern nach seinem Schwert, ging damit auf den Diener des Hohenpriesters los und schlug ihm ein Ohr ab. 52 Doch Jesus sagte zu ihm: »Steck dein Schwert zurück! Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durchs Schwert umkommen. (NGÜ)


Erklärung:

Laut Joh 18,10-11 ist es Petrus, der dem Diener des Hohenpriesters das Ohr abschlägt. Jesus ermahnt ihn, denn er möchte keine Gewalt. Was geschehen soll, gehört zu Gottes Heilsplan für die Menschheit und muss so sein. Petrus will Jesus mit dem Schwert verteidigen. Doch Jesus rettet die ganze Welt durch Liebe.


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