Ein Ort,
an dem christlicher Glaube
erlebbar ist.

Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus real ist. Das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens...

checkpointJesus ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten.

Wir kommen jede Woche am Sonntagabend zusammen. Manche würden es Gottesdienst nennen, für uns ist es mehr: es ist ein Ruhepunkt in der Woche, Raum zum Auftanken und Zeit über Gott und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken. Aber auch um Musik zu machen, zu quatschen, alte und neue Freunde zu treffen. Dabei sind wir etwas lauter und chaotischer, als man es vielleicht sonst erwarten würde. Bass, Schlagzeug, Kindergeschrei, zusammen essen und trinken, das alles gehört für uns dazu!

Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein, wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen. Dafür treffen wir uns in kleinen Gruppen, Hauskreisen, in denen es ganz persönlich um jeden einzelnen geht, in dem Raum besteht, um Fragen, Probleme, Zweifel anzugehen, aber vor allem Beziehung zu anderen Christen zu haben. Für uns ist es wichtig, dass jeder, der dabei ist, seine Gaben einsetzen und entwickeln kann, dabei schreiben wir niemandem vor, wie er zu sein hat, sondern sind offen für neue Ideen und Einflüsse. Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder religiösem Hintergrund.
Gottesdienst jeden Sonntag
um 17:00 und 19:00


Für Kinder von 2-12 Jahren gibt es um 17:00 parallel drei altersgerechte Kindergottesdienste

Der cpJ trifft sich in Erfurt in der


Gerberstraße 14a
0361.2646555

Die letzten fünf Neuigkeiten


Gemeindekalender

Die letzten fünf Neuigkeiten

Thema: Erschöpfung nach dem Erfolg

Thema: Erschöpfung nach dem Erfolg

  1.Könige 19,1-8 (Zürcher Bibel)
Folker Hofmann 
1 Und Achab berichtete Isebel alles, was Elija getan hatte und wie er alle Propheten mit dem Schwert umgebracht hatte. 2 Da sandte Isebel einen Boten zu Elija und sprach: Die Götter sollen mir antun, was immer sie wollen - morgen um diese Zeit werde ich dich so zurichten, dass du wie einer von ihnen bist. 3 Und als er das sah, machte er sich auf und lief um sein Leben. Und er kam nach Beer-Scheba, das zu Juda gehört, und dort liess er seinen Burschen zurück, 4 er selbst aber ging in die Wüste, eine Tagesreise weit. Und als er dort war, setzte er sich unter einen Ginsterstrauch und wünschte sich den Tod, und er sprach: Es ist genug, HERR, nimm nun mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Vorfahren. 5 Dann legte er sich hin, und unter einem Ginsterstrauch schlief er ein. Aber plötzlich berührte ihn ein Bote und sprach zu ihm: Steh auf, iss! 6 Und als er hinsah, sieh, da waren an seinem Kopfende ein geröstetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und er ass und trank und legte sich wieder schlafen. 7 Der Bote des HERRN aber kam zum zweiten Mal und berührte ihn und sprach: Steh auf, iss, denn der Weg, der vor dir liegt, ist weit. 8 Da stand er auf und ass und trank, und durch diese Speise wieder zu Kräften gekommen, ging er vierzig Tage und vierzig Nächte lang bis zum Gottesberg Choreb.

 


Thema: Versorgung in der Einsamkeit

Thema: Versorgung in der Einsamkeit

  1.Könige 17,1-16 (Gute Nachricht Bibel)
Sara Hofmann 
1 Elija, der Prophet aus dem Dorf Tischbe in der Landschaft Gilead, sagte zu Ahab: »So gewiss der Herr, der Gott Israels, lebt, in dessen Dienst ich stehe: In den nächsten Jahren wird weder Tau noch Regen fallen, bis ich es befehle!« 2 Darauf erging das Wort des Herrn an Elija, er sagte zu ihm: 3 »Bring dich in Sicherheit! Geh nach Osten über den Jordan und versteck dich am Bach Kerit. 4 Aus dem Bach kannst du trinken, und ich habe den Raben befohlen, dass sie dir zu essen bringen.« 5 Elija gehorchte dem Befehl des Herrn, ging auf die andere Jordanseite an den Bach Kerit und blieb dort. 6 Morgens und abends brachten ihm die Raben Brot und Fleisch, und Wasser bekam er aus dem Bach. 7 Aber weil es nicht regnete, trocknete der Bach nach einiger Zeit aus. 8 Da erging das Wort des Herrn an Elija, er sagte zu ihm: 9 »Geh in die Stadt Sarepta in Phönizien und bleib dort! Ich habe einer Witwe befohlen, dich mit Essen und Trinken zu versorgen.« 10 Elija machte sich auf den Weg und ging nach Sarepta. Als er ans Stadttor kam, traf er dort eine Witwe, die Holz auflas. »Bring mir doch etwas Wasser!«, bat er sie. 11 Als sie wegging, um es zu holen, rief er ihr nach: »Bring auch etwas Brot mit!« 12 Doch sie sagte: »So gewiss der Herr, dein Gott, lebt: Ich habe keinen Bissen mehr, nur noch eine Hand voll Mehl im Topf und ein paar Tropfen Öl im Krug. Ich lese gerade ein paar Holzstücke auf und will mir und meinem Sohn die letzte Mahlzeit bereiten. Dann müssen wir sterben.« 13 Elija erwiderte: »Geh heim und tu, was du vorhast. Aber backe zuerst für mich ein kleines Fladenbrot und bring es zu mir heraus. Den Rest kannst du dann für dich und deinen Sohn zubereiten. Hab keine Angst, 14 denn der Herr, der Gott Israels, hat versprochen: ›Der Mehltopf wird nicht leer und das Öl im Krug versiegt nicht, bis ich es wieder regnen lasse.‹« 15 Die Frau ging und tat, was Elija ihr aufgetragen hatte. Und wirklich hatten die drei jeden Tag zu essen. 16 Der Mehltopf wurde nicht leer und das Öl im Krug versiegte nicht, wie der Herr es durch Elija versprochen hatte.

 


Neue Gottesdienstreihe: WÜSTE(N)ZEITEN

Neue Gottesdienstreihe: WÜSTE(N)ZEITEN

Die Sommerzeit bedeutet nicht zwangsläufig kühles Nass, Eis und Urlaub. Hitze kann auch zur Wüste werden, es wird wüst und karg - Ein Sinnbild für das nicht immer leichte Leben. Herzliche Einladung, dich in wüsten Zeiten mithilfe biblischer Personen in die Wüste zu begeben. Dort erwarten uns aufrüttelnde Geschichten und eine Vielzahl an Emotionen.

Die Gottesdienste im Überblick:
Versorgung in der Einsamkeit                           mit Sara Hofmann            07.07.
Erschöpfung nach dem Erfolg                          mit Folker Hofmann         14.07.
Ermutigung nach dem Frust                             mit Sara Hofmann             21.07.
   Kein Gottesdienst!!!                                                                                          28.07.
Sehnen und Suchen in der Wüste                    mit Sara Hofmann             04.08.
Stillstand oder Verwandlung                             mit Karsten Kopjar            11.08.
Auftrag wider Willen                                            mit Judith Schlegel           18.08.
Verführung in wüsten Zeiten                            mit Sara Hofmann             25.08.
Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten!
sonntags um 17Uhr und 19Uhr
im Haus des CVJM | Gerberstraße 14a 
Thema: Wozu meine Gaben einsetzen

Thema: Wozu meine Gaben einsetzen

  1.Korinther 13,1-8 (Neue Genfer Übersetzung)
Sara Hofmann 
1 Wenn ich in Sprachen rede, die von Gott eingegeben sind – in irdischen Sprachen und sogar in der Sprache der Engel – , aber keine Liebe habe, bin ich nichts weiter als ein dröhnender Gong oder eine lärmende Pauke. 2 Wenn ich prophetische Eingebungen habe, wenn mir alle Geheimnisse enthüllt sind und ich alle Erkenntnis besitze, wenn mir der Glaube im höchsten nur denkbaren Maß gegeben ist, sodass ich Berge versetzen kann – wenn ich alle diese Gaben besitze, aber keine Liebe habe, bin ich nichts. 3 Wenn ich meinen ganzen Besitz an die Armen verteile, wenn ich sogar bereit bin, mein Leben zu opfern und mich bei lebendigem Leib verbrennen zu lassen, aber keine Liebe habe, nützt es mir nichts. 4 Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich. Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich nicht auf, sie ist nicht eingebildet. 5 Sie verhält sich nicht taktlos, sie sucht nicht den eigenen Vorteil, sie verliert nicht die Beherrschung, sie trägt keinem etwas nach. 6 Sie freut sich nicht, wenn Unrecht geschieht, aber wo die Wahrheit siegt, freut sie sich mit. 7 Alles erträgt sie, in jeder Lage glaubt sie, immer hofft sie, allem hält sie stand. 8 Die Liebe vergeht niemals. Prophetische Eingebungen werden aufhören; das Reden in Sprachen, die von Gott eingegeben sind, wird verstummen; die Gabe der Erkenntnis wird es einmal nicht mehr geben.

 


Lobpreisabend

Lobpreisabend

Herzliche Einladung zu unserem Lobpreisabend vor der Sommerpause!
Es erwartet dich ein Abend, an dem du durch Musik Gott begegnen kannst. Wir freuen uns darauf, in einer offenen Gemeinschaft Gott zu suchen.
Sehen wir uns am Mittwoch?

Thema: Die Gaben der Anderen

Thema: Die Gaben der Anderen

  1.Korinther 12,21-27 (Neue Genfer Übersetzung)
Malte Kleinert 
21 Das Auge kann nicht einfach zur Hand sagen: »Ich brauche dich nicht!« oder der Kopf zu den Füßen: »Ich brauche euch nicht!« 22 Nein, gerade die Teile des Körpers, die schwächer zu sein scheinen, sind besonders wichtig; 23 gerade den Teilen, die wir für weniger ehrenwert halten, schenken wir besonders viel Aufmerksamkeit; gerade bei den Teilen, die Anstoß erregen könnten, achten wir besonders darauf, dass sie sorgfältig bedeckt sind 24 (bei denen, die keinen Anstoß erregen, ist das nicht nötig). Gott selbst, der ´die verschiedenen Teile des` Körpers zusammengefügt hat, hat dem, was unscheinbar ist, eine besondere Würde verliehen. 25 Es darf nämlich im Körper nicht zu einer Spaltung kommen; vielmehr soll es das gemeinsame Anliegen aller Teile sein, füreinander zu sorgen. 26 Wenn ein Teil des Körpers leidet, leiden alle anderen mit, und wenn ein Teil geehrt wird, ist das auch für alle anderen ein Anlass zur Freude. 27 ´Das alles gilt nun auch im Hinblick auf euch, denn` ihr seid der Leib Christi, und jeder Einzelne von euch ist ein Teil dieses Leibes.

 


Herrnhuter Losung

19. Juli 2019
Mein Leben ist immer in Gefahr; aber dein Gesetz vergesse ich nicht.
Paulus schreibt: Ihr seid unserem Beispiel gefolgt und dem des Herrn, da ihr in großer Bedrängnis das Wort angenommen habt mit einer Freude, die aus dem heiligen Geist kommt.

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