Ein Ort,
an dem christlicher Glaube
erlebbar ist.

Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus real ist. Das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens...

checkpointJesus ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten.

Wir kommen jede Woche am Sonntagabend zusammen. Manche würden es Gottesdienst nennen, für uns ist es mehr: es ist ein Ruhepunkt in der Woche, Raum zum Auftanken und Zeit über Gott und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken. Aber auch um Musik zu machen, zu quatschen, alte und neue Freunde zu treffen. Dabei sind wir etwas lauter und chaotischer, als man es vielleicht sonst erwarten würde. Bass, Schlagzeug, Kindergeschrei, zusammen essen und trinken, das alles gehört für uns dazu!

Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein, wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen. Dafür treffen wir uns in kleinen Gruppen, Hauskreisen, in denen es ganz persönlich um jeden einzelnen geht, in dem Raum besteht, um Fragen, Probleme, Zweifel anzugehen, aber vor allem Beziehung zu anderen Christen zu haben. Für uns ist es wichtig, dass jeder, der dabei ist, seine Gaben einsetzen und entwickeln kann, dabei schreiben wir niemandem vor, wie er zu sein hat, sondern sind offen für neue Ideen und Einflüsse. Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder religiösem Hintergrund.
Gottesdienst jeden Sonntag
um 17:00 und 19:00

Nächster 17:00 Uhr Gottesdienst in

Tage
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Gerberstraße 14a in Erfurt
0361.2646555

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Die letzten fünf Neuigkeiten

Lobpreisabend | 29.11.17

Lobpreisabend | 29.11.17

Lobpreis bzw. Anbetung ist eine Haltung unseres Herzens hin zu Gott. ER möchte unsere Herzen erfüllen mit seiner Liebe und uns reichlich beschenken. Um dafür im Alltag Raum zu geben, gestalten wir einen musikalischen Gebetsabend: den Lobpreisabend.

An diesem Abend ist viel Raum für persönliches Gebet und Gebet für die Stadt Erfurt. Dabei helfen uns verschiedene Lieder, Texte und Stille.

Unter dem Thema "Die gute Nachricht" wollen wir mit Gott in Verbindung bleiben, IHM danken und loben auf vielfältige Art und Weise.

Wo? – Wo ist Gott im Leid?

Wo? – Wo ist Gott im Leid?

 Psalm 22
Sara Schmid 

 

1 Ein Lied Davids, nach der Melodie »Eine Hirschkuh am Morgen«. 2 Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?1 Warum hilfst du nicht, wenn ich schreie, warum bist du so fern? 3 Mein Gott, Tag und Nacht rufe ich um Hilfe, doch du antwortest nicht und schenkst mir keine Ruhe. 4 Du bist doch der heilige Gott, dem Israel Danklieder singt! 5 Auf dich verließen sich unsere Väter, sie vertrauten dir und du hast sie gerettet. 6 Sie schrien zu dir und wurden befreit; sie hofften auf dich und wurden nicht enttäuscht. 7 Doch ich bin kaum noch ein Mensch, ich bin ein Wurm, von allen verhöhnt und verachtet. 8 Wer mich sieht, macht sich über mich lustig, verzieht den Mund und schüttelt den Kopf: 9 »Übergib deine Sache dem Herrn, der kann dir ja helfen! Er lässt dich bestimmt nicht im Stich! Du bist doch sein Liebling!« 10 Ja, du hast mich aus dem Mutterschoß gezogen, an der Mutterbrust hast du mich vertrauen gelehrt. 11 Seit dem ersten Atemzug stehe ich unter deinem Schutz; von Geburt an bist du mein Gott. 12 Bleib jetzt nicht fern, denn ich bin in Not! Niemand sonst kann mir helfen! 13 Viele Feinde umzingeln mich, kreisen mich ein wie wilde Stiere. 14 Sie reißen ihre Mäuler auf, brüllen mich an wie hungrige Löwen. 15 Ich zerfließe wie ausgeschüttetes Wasser, meine Knochen fallen auseinander. Mein Herz zerschmilzt in mir wie Wachs. 16 Meine Kehle2 ist ausgedörrt, die Zunge klebt mir am Gaumen, ich sehe mich schon im Grab liegen – und du lässt das alles zu! 17 Eine Verbrecherbande hat mich umstellt; Hunde sind sie, die mir keinen Ausweg lassen. Sie zerfetzen mir Hände und Füße.3 18 Alle meine Rippen kann ich zählen; und sie stehen dabei und gaffen mich an. 19 Schon losen sie um meine Kleider und verteilen sie unter sich. 20 Bleib nicht fern von mir, Herr! Du bist mein Retter, komm und hilf mir! 21 Rette mich vor dem Schwert meiner Feinde, rette mein Leben vor der Hundemeute! 22 Reiß mich aus dem Rachen des Löwen, rette mich vor den Hörnern der wilden Stiere! Herr, du hast mich erhört! 23 Ich will meinen Brüdern von dir erzählen, in der Gemeinde will ich dich preisen: 24 »Die ihr zum Herrn gehört: Preist ihn! Alle Nachkommen Jakobs: Ehrt ihn! Ganz Israel soll ihn anbeten! 25 Kein Elender ist dem Herrn zu gering; mein Geschrei war ihm nicht lästig. Er wandte sich nicht von mir ab, sondern hörte auf meinen Hilferuf.« 26 Darum danke ich dir, Herr, vor der ganzen Gemeinde. Vor den Augen aller, die dich ehren, bringe ich dir die Opfer, die ich dir versprochen habe. 27 Die Armen sollen sich satt essen; die nach dir, Herr, fragen, sollen Loblieder singen; immer möge es ihnen gut gehen! 28 Alle Völker sollen zur Einsicht kommen; von allen Enden der Erde sollen sie zum Herrn umkehren und sich vor ihm niederwerfen. 29 Denn der Herr ist König, er herrscht über alle Völker. 30 Vor ihm müssen die Mächtigen sich beugen,4 alle Sterblichen sollen ihn ehren, alle, die hinunter müssen ins Grab. 31 Auch die kommende Generation soll ihm dienen, sie soll hören, was er getan hat. 32 Und sie soll ihren Nachkommen weitererzählen, wie der Herr eingegriffen hat, wie treu er ist.


Wo? – Wo wil ich hin?

Wo? – Wo wil ich hin?

 Johannes 6, 68-69 139
Sara Schmidr 

 

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; 69 und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes.


Mehr als nur 1 Tag – 24 h Hoheneiche

Mehr als nur 1 Tag – 24 h Hoheneiche

Obwohl unsere Gemeindefreizeit nur 24 h andauert, ist sie dennoch jedes Mal aufs Neue gefüllt mit viel guter Laune, leckerem Essen, reicher Gemeinschaft, Lobpreis, Kinderlachen, Gebet, dem Nachdenken über uns, unsere Vision, unseren Auftrag in der Welt und vor allem in Erfurt, dem Hören auf Gott, kurzen oder längeren Inputs, zu wenig Schlaf und jeder Menge Spiel, Spaß und auch Schokolade.
40 Erwachsene und 21 Kids haben am 3.11.17 sich auf den Weg nach Hoheneiche gemacht. Dieses Mal ging es darum, kreativ zu werden und Ideen zu sammeln für das kommende Jahr 2018. Was wollen wir erreichen? Was wollen wir in Bewegung setzen? Die Ideenwerkstatt hat reichlich Gedankengut hervor gebracht, von dem wir nun gespannt sind, was davon umgesetzt wird. Auf ein gutes, segensreiches, vielversprechendes und Veränderungen verheißendes Jahr 2018.

Kinderthesen!

Kinderthesen!

Hört, hört…! Die Kinder des checkpointJesus haben sich, anlässlich des Reformationsjubiläums, Gedanken gemacht, was es derzeit für Missstände in unserer Gesellschaft gibt. Diese haben sie in den folgenden Thesen zusammengefasst.

Wo? – Wo gehöre ich hin?

Wo? – Wo gehöre ich hin?

 
 Psalm 139
Tobias Nestler 

 

1 Ein Psalm Davids, vorzusingen. HERR, du erforschest mich und kennest mich. 2 Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. 3 Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. 4 Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wüsstest. 5 Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. 6 Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen. 7 Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht? 8 Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da. 9 Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, 10 so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. 11 Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein –, 12 so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht. 13 Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. 14 Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. 15 Es war dir mein Gebein nicht verborgen, / da ich im Verborgenen gemacht wurde, da ich gebildet wurde unten in der Erde. 16 Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. 17 Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! 18 Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Wenn ich aufwache, bin ich noch immer bei dir. 19 Ach, Gott, wolltest du doch den Frevler töten! Dass doch die Blutgierigen von mir wichen! 20 Denn voller Tücke reden sie von dir, und deine Feinde erheben sich ohne Ursache. 21 Sollte ich nicht hassen, HERR, die dich hassen, und verabscheuen, die sich gegen dich erheben? 22 Ich hasse sie mit ganzem Ernst; sie sind mir zu Feinden geworden. 23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine. 24 Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.


Herrnhuter Losung

23. November 2017
HERR, wenn ich an deine ewigen Ordnungen denke, so werde ich getröstet.
Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.

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